Hartwig Burfeind siegt in der ersten Qualifikation des Berufsreiterchampionats
Vor wenigen Tagen wurde das Berufsreiterchampionat der Springreiter entschieden – Takashi Haase aus Schleswig-Holstein stand vorne. Bei Horses & Dreams meets Italy in Hagen a.T.W. war es nun an den Dressur-Berufsreitern ihren Champion zu küren. In der ersten Qualifikation im Championat der Berufsreiter präsentiert von HDI-Gerling Vertrieb Firmen und Privat AG und der Bundesvereinigung der Berufsreiter und Fahrer (DRFV) „in Memoriam Walter (Bubi) Günther“ tanzte Hartwig Burfeind aus Sandbostel in Niedersachsen mit dem Schweizer Hengst Goofy de Lully mit 69,106 Prozent zu Platz eins. „Heute ist alles optimal gelaufen“, freute sich der 43-Jährige. Und er lobte: „Mein Pferd hat drei super Grundgangarten, ist immer aufmerksam und hat ganz toll mitgemacht.“ Die Bedeutung des Championats weiß Hartwig Burfeind zu schätzen: „Hier treten die besten Berufsreiter und Ausbilder Deutschlands an und wenn man hier gut abschneidet, weiß man, wo man steht.“
Zweiter wurde Johannes Augustin mit Norblin (68,213 Prozent). Dahinter platzierte sich Sonja Bolz, die sowohl über das Goldene Reiterabzeichen in der Dressur als auch im Springen verfügt, mit dem 18-jährigen Holsteiner Cockney v. Caretino (68,085 Prozent).
In der ersten Qualifikation der Youngster Tour, dem Preis der Städtereinigung HHG Holtmeyer GmbH & Co KG, pilotierte Tim Rieskamp-Goedeking seine achtjährige
Oldenburger Stute Cordijana II v. Cordalmé Z in fehlerlosen 53,19 Sekunden zur Goldenen Schleife. Den zweiten Rang eroberte Toni Hassmann aus Lienen mit dem achtjährigen Dublin PKZ. Dahinter platzierte sich der Australier James Paterson-Robinson mit Niack de l’Abbaye.
Dem Ungarn Balazs Krusco gefällt es bei Horses & Dreams meets Italy besonders gut. Gestern gewann er bereits das Eröffnungsspringen. Im Preis des Reitsport Magazins, einer internationalen Springprüfung nach Fehlern und Zeit, am heutigen Donnerstag stand der 30-Jährige erneut auf der Spitzenposition. Mit seiner Oldenburger Stute KN Seicalla absolvierte er die Aufgabe ohne Fehler und in 60,32 Sekunden. Caroline Müller und der Holsteiner Caretello v. Caretino belegten Platz zwei, Hartwig Rohde und Ranja wurden Dritte.






